Niall Ferguson über die kulturelle Hegemonie der Linken

Dieses bemerkenswerte Interview der NZZ mit dem Historiker Niall Ferguson sollte jeder gelesen haben.

Er beschreibt, wie die Linke es geschafft hat, mehr und mehr die kulturelle Hegemonie an den Universitäten (besonders in den Sozial- und Geisteswissenschaften) zu übernehmen und abweichende Meinungen zu stigmatisieren. Die Linken reden von “Diversity”, meinen aber in Wirklichkeit nur, dass es verschiedene linke, keinesfalls aber auch dezidiert konservative, rechtsliberale Meinungen geben soll. Fergusons Kernsatz: “Der Rahmen des Sagbaren im akademischen und öffentlichen Raum hat sich in den letzten Jahren drastisch verengt.”

Es stellt sich die brennende Frage: Wie kann man diese fortschreitende Einschränkung der Meinungs-, Forschungs- und Lehrfreiheit stoppen und wieder mehr Freiheit erreichen?


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